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Curriculum Vitae

Als „von Anfang bis Ende überwältigend“ (Opera Magazine) gefeiert und für seine „kraftvolle“ und „resonante“ Stimme mit einem „wunderschönen bronzenen Klang“ (Bachtrack) gelobt, zählt der deutsche Bassbariton Andreas Wolf zu den international führenden Interpreten des barocken und klassischen Repertoires. Sowohl auf der Opern- als auch auf der Konzertbühne ist er gleichermaßen zu Hause und weltweit gefragt.

 

In der Saison 2025/26 kehrt Andreas Wolf an das Grand Théâtre de Genève in der Titelpartie von Rameaus Castor et Pollux zurück und gibt sein Hausdebüt an der Opéra de Paris als Titelheld in Antonia Bembos Ercole amante. Darüber hinaus ist er erneut in Rameaus Les Indes galantes am Teatro alla Scala in Mailand sowie in São Paulo zu erleben und singt Lullys Atys an der Opéra Royal de Versailles – jeweils unter der musikalischen Leitung von Leonardo García Alarcón mit Cappella Mediterranea.

 

Zu den Höhepunkten im Konzertbereich zählen Mozarts Requiem mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France, Händels Messias und King Arthur mit Le Concert Spirituel, Händels Athalia mit dem Amsterdam Baroque Orchestra und Ton Koopman, Bachs Weihnachtsoratorium mit Les Arts Florissants unter William Christie sowie mit dem Dresdner Kreuzchor, außerdem die Matthäus-Passion mit dem Rotterdamer Philharmonischen Orchester.

 

Andreas Wolf gastierte an bedeutenden Opernhäusern wie dem Teatro Real Madrid, der Semperoper Dresden, La Monnaie Brüssel, der Bayerischen Staatsoper München, dem Bolschoi-Theater Moskau, der Opéra national du Rhin Strasbourg, dem Théâtre du Châtelet Paris, dem Grand Théâtre de Genève und der Staatsoper Stuttgart. Zudem ist er regelmäßiger Gast renommierter Festivals, darunter das Festival d’Aix-en-Provence, die Bregenzer Festspiele, die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, die Wiener Festwochen und das Festival de Beaune.

 

Sein Opernrepertoire umfasst unter anderem Figaro (Le nozze di Figaro), Leporello (Don Giovanni), Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Jupiter (Platée), Aeneas (Dido and Aeneas), Zuniga (Carmen), Orbazzano (Tancredi), Falke (Die Fledermaus), Nanni (L’infedeltà delusa) sowie den Eremiten (Der Freischütz).

 

Das Konzertrepertoire von Andreas Wolf reicht von den großen geistlichen Werken Johann Sebastian Bachs und Georg Friedrich Händels über Kompositionen von Haydn, Beethoven, Schubert und Berlioz bis hin zu Musik des 20. Jahrhunderts, darunter Werke von Igor Strawinsky und Frank Martin.

 

Enge künstlerische Partnerschaften verbinden ihn mit Leonardo García Alarcón und Cappella Mediterranea sowie mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra. Darüber hinaus arbeitete er mit Dirigenten wie René Jacobs, Andrea Marcon, Raphaël Pichon, Vladimir Jurowski, Peter Dijkstra, Jérémie Rhorer, Ivor Bolton, Ingo Metzmacher und Vasily Petrenko zusammen. Er konzertierte mit Ensembles und Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Orchestre National de Radio France, dem Seattle Symphony Orchestra, dem Gulbenkian Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Netherlands Radio Philharmonic, dem RIAS Kammerchor, Concerto Köln, Collegium 1704, Il Pomo d’Oro und vielen weiteren.

 

Seine umfangreiche Diskografie umfasst unter anderem C. P. E. Bachs Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu (Passacaille), Händels Semele (Ricercar), Bachs Messe h-Moll (BR Klassik), Berlioz’ Messe solennelle und Händels Messias (Alpha), Händels Serse (Chaconne), Johann Ludwig Bachs Trauermusik sowie zahlreiche Bachkantaten. Die Aufnahmen erschienen bei renommierten Labels wie Harmonia Mundi.

 

Seit 2023 ist Andreas Wolf Professor für Gesang an der Haute École de Musique de Genève.

© 2026 by ANDREAS WOLF. 

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